Zeitpunkt schlägt Budget
Im Saisongeschäft ist die Frage nicht, wie viel Sie ausgeben, sondern wann. Ein Budget, das gleichmäßig über zwölf Monate läuft, verbrennt einen erheblichen Teil in Wochen, in denen niemand sucht.
Wir steuern Anzeigen nach dem tatsächlichen Suchverhalten: hochfahren, wenn die Nachfrage anzieht, herunterfahren, wenn sie abflaut. Dazu gehören auch Tageszeiten und Wochentage — im Gastgewerbe entscheidet sich vieles am Freitagnachmittag und am Sonntagabend.
Kurzfristige Entscheidungen sind Anzeigenmomente
Wer nächste Woche etwas braucht, sucht anders als jemand mit Vorlauf: konkreter, ungeduldiger, entscheidungsnäher. Genau in diesen Momenten sind bezahlte Platzierungen am wertvollsten, weil die Alternative — organisch auf Platz eins zu stehen — sich nicht kurzfristig herstellen lässt.
Wann wir abraten
Wenn die Website die Anfrage nicht einlöst, ist bezahlter Traffic verbranntes Geld. Anzeigen bringen Menschen auf die Seite, alles Weitere entscheidet die Seite. Erst dort aufräumen, dann bewerben.
Ebenso bei sehr kleinen Budgets: Unterhalb einer gewissen Schwelle sammelt das Konto nicht genug Daten, um sinnvoll optimiert zu werden. Dann ist das Geld in organischer Sichtbarkeit oder in besseren Bildern meist besser angelegt.
Klicks sagen nichts
Berichte mit Impressionen, Klicks und Klickpreis sehen aussagekräftig aus und beantworten die einzige wichtige Frage nicht: Rechnet sich das? Dafür braucht es eine datenschutzkonforme Messung von Anrufen, Formularen und Buchungen — die richten wir vor der ersten Anzeige ein.
Ihr Konto bleibt Ihres
Wir legen das Werbekonto auf Ihren Namen an. Endet die Zusammenarbeit, behalten Sie Konto, Verlauf und Daten. Kampagnen im Agenturkonto zu führen schafft eine Abhängigkeit, die nur der Agentur nützt.